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Herz­lich Will­kom­men bei den Spat­zen!

In unse­rer Krip­pen­gruppe wer­den 13 Kin­der im Alter von 0 – 3 Jah­ren ganz­tags von 8:00 bis 16:00 Uhr betreut. Zusätz­lich wird ein grup­penü­ber­grei­fender Früh- und Spät­dienst ange­bo­ten, der indi­vi­du­ell dazu gebucht wer­den kann.

Das päd­ago­gi­sche Team:

Clau­dia Kolbe (Erzie­he­rin), Kathrin Brett­schnei­der (Erzie­he­rin),

Wilda Schim­mel­pfen­nig (Sozi­al­as­sis­ten­tin), Sarah Tsche­sche (Dritt­kraft)

Unsere Räume sind auf die Bedürf­nisse der Kleins­ten aus­ge­legt. Sie ver­fügen über einen eige­nen Flur­be­reich mit Gar­de­robe, einen Grup­pen­raum, einen Schlaf­raum, einen Wasch- und Wickel­raum sowie ein Krip­pen-Außen­gelände.

In unse­rem Krip­pen­all­tag ist es uns beson­ders wich­tig, den Spat­zen­kin­dern eine lie­be­volle Umge­bung, eine gebor­gene Atmo­s­phäre und ein „warmes Nest“ zu schaf­fen.

Damit sich Ihr Kind bei uns wohl fühlt und einen guten Start erlebt, braucht es eine sanfte, auf seine Bedürf­nisse abge­stimmte Ein­ge­wöh­nung. Aus die­sem Grund ori­en­tie­ren wir uns an dem Ber­li­ner Modell und bie­ten dabei jedem Kind sein „in­di­vi­du­elles Zeit­fens­ter“. Somit kann Ihr Kind Ver­trauen zu uns und der neuen Umge­bung erlan­gen. Die Ein­ge­wöh­nungs­zeit wird im per­sön­li­chen Gespräch mit Ihnen indi­vi­du­ell auf die Bedürf­nisse Ihres Kin­des abge­stimmt. Unsere lang­jäh­rige Erfah­rung zeigt, dass die Zeit dafür bei jedem Kind sehr unter­schied­lich sein kann und ist abge­schlos­sen, wenn das Kind seine Erzie­he­rin als Bezugs­per­son akzep­tiert und sich von ihr trösten lässt. Wir sind sehr bemüht zusam­men mit den Eltern diese Zeit für das Kind posi­tiv zu gestal­ten.

Unser Tages­ab­lauf

Die Kin­der erle­ben bei uns einen Tages­ab­lauf, der durch feste Zei­ten und wie­der­keh­rende Ele­mente und Rituale klar struk­tu­riert ist. Das gibt den Kin­dern Sicher­heit und Ori­en­tie­rung.

Unsere Ange­bote, sowie die Zeit des Frei­spiels, bie­ten den Kin­dern viel­fäl­tige Mög­lich­keiten ihrem Drang nach Spiel, For­schung und Ent­de­ckung nach­zu­ge­hen. Mor­gen­kreis, gemein­sa­mes Frühstück und Mit­tages­sen, Spie­len, päd­ago­gi­sche Ange­bote und Rituale, Kör­per­pflege, Schla­fen und Aus­ru­hen und Spiel im Freien bil­den einen ver­läss­li­chen Rah­men für das Mit­ein­an­der.

Unser päd­ago­gi­scher Rah­men im Über­blick

Pro­jekte

Wir arbei­ten nach The­menschwer­punk­ten und Pro­jek­ten die an die Lebens- und Erfah­rungs­welt der Kin­der anknüpfen und sich jeweils über einen län­geren Zeit­raum erstre­cken. Hier haben die Kin­der die Mög­lich­keit, sich mit neuen Inhal­ten zu beschäf­tigen und sich dabei kogni­tive, soziale und emo­tio­nale Kom­pe­ten­zen anzu­eig­nen. Über aktu­elle The­men infor­mie­ren wir die Eltern in unse­ren aus­hän­genden Wochen-, und Monatsplänen.

Emo­tio­nale Ent­wick­lung/ sozia­les Ler­nen

Die kind­ge­rechte Form und alters­ent­spre­chende Methode des Ler­nens ist das Spiel. Hier­bei können die Kin­der eige­nen Wün­schen und Bedürf­nissen nach­ge­hen, sich im Sozi­al­ver­hal­ten üben und Gelern­tes ver­tie­fen durch uner­müd­li­ches Aus­pro­bie­ren.

Hier erler­nen die Kin­der Rück­sicht­nahme, ler­nen eigene Ideen umzu­set­zen, Erleb­nisse zu ver­ar­bei­ten, Eigen­mo­ti­va­tion zu ent­wi­ckeln, aktive und pas­sive Pha­sen selbst zu bestim­men, Spiel­part­ner selbst aus­zu­wählen und den Umgang mit Kon­flik­ten. Wir unter­stützen die Kin­der in die­ser Zeit bei ihren Akti­vitäten, beob­ach­ten, bera­ten, schlich­ten Strei­te­reien, trösten bei Miss­er­fol­gen und Kum­mer und sind Ansprech­part­ner.

Kom­mu­ni­ka­tion, Spra­che und Spre­chen

Spra­ch­er­werb ist kein iso­lier­ter Vor­gang, son­dern ein­ge­bet­tet in die Gesamt­ent­wick­lung. Kin­der ler­nen Spra­che über Nach­ah­mung. Dabei ach­ten wir dar­auf, von Anfang an mit den Kin­dern zu spre­chen und viele All­tags­si­tua­tio­nen zur Kom­mu­ni­ka­tion zu nut­zen, wie das Wickeln, Bil­der­buch­be­trach­tun­gen, Mahl­zei­ten u.s.w.. Wich­tig ist es uns, die Kin­der dazu zu ermu­ti­gen, eigene Erfah­run­gen zu benen­nen, kor­rek­ti­ves Feed­back zu geben, offene Fra­gen zu stel­len, abzu­war­ten, zuzuhören und nicht zu unter­bre­chen.

Musik ist wich­ti­ger Bestand­teil unse­res Krip­pen­all­tags. Hier­bei wird die Spra­che geför­dert, das Gehör der Kin­der geschult und das logi­sche Den­ken ent­wi­ckelt. Das Ler­nen von Lied­tex­ten und deren Wie­der­ho­lun­gen in Ver­bin­dung mit Bewe­gung und Ges­ten för­dert Lern- und Merk­fähig­keit der Kin­der. Musik ermög­licht den Kin­dern Gefühle aus­zu­drü­cken und Span­nun­gen abzu­bauen. Sowohl im Frei­spiel, als auch in geziel­ten Ange­bo­ten ler­nen die Kin­der bei uns ver­schie­dene Instru­mente ken­nen, aus­pro­bie­ren und auch selbst her­zu­stel­len. Ritual­lie­der, wie zum Beginn des Mor­gen­krei­ses und zum Ein­läuten der Auf­räum­zeit, struk­tu­rie­ren unse­ren Tag.

Natur- und Umwelter­fah­run­gen

Für die Kin­der ist die Erfor­schung ihrer unmit­tel­ba­ren Leben­sum­welt die erste natur­wis­sen­schaft­li­che Erfah­rung. Wir hal­ten uns mit den Kin­dern viel im Freien auf, machen Spa­zier­gänge, sam­meln Natur­ma­te­ria­lien, nut­zen den großen Erfah­rungs­raum der Natur zum Unter­su­chen und Ent­de­cken und – im wahrs­ten Sinne – be-grei­fen.

Bewe­gung

Bewe­gung ist die Vor­aus­set­zung für Bil­dung, denn Erfah­run­gen las­sen sich nur in einer beweg­ten Aus­ein­an­der­set­zung mit der Umwelt machen. Die Bewe­gung in der Natur ist ein wich­ti­ger Teil unse­res Krip­pen­all­tags. Wir wol­len den Kin­dern ermög­li­chen, her­um­zu­tol­len, schmut­zig zu wer­den und sinn­hafte Erfah­run­gen im Freien zu machen. Die Gestal­tung und Nut­zung der Innen- und Außen­räume unse­rer Ein­rich­tung ist dar­auf aus­ge­rich­tet, die moto­ri­sche Ent­wick­lung der Kin­der anzu­re­gen. Erfah­run­gen von ver­schie­de­nen Ebe­nen im Raum, Schau­keln und Bewe­gungs­mög­lich­keiten in unebe­nem Gelände bil­den die Grund­lage für eine gute Kör­per­be­herr­schung. Im beweg­ten Spiel mit Bällen, Papier und ande­ren Mate­ria­lien sowie Gebrauchs- und Haus­halts­ge­genständen können die Kin­der ihre grob- und fein­mo­to­ri­schen Fähig­keiten erpro­ben.

Reli­gi­ons­päd­agogik

Zu unse­rem Grup­pen­all­tag gehören Tisch­ge­bete, das Sin­gen von Lie­dern mit reli­giösen Tex­ten und das Fei­ern der Feste im Kir­chen­jahr.

Für wei­tere Fra­gen können Sie gerne zu uns Kon­takt auf­neh­men.

Das Spat­zen­team